Kresse Keimsaat kbA (1077)
Kresse - aus dem Reisegepäck der alten Römer
Das Ursprungsland der Kresse ist Persien. Die Römer brachten die Gartenkresse nach Europa.
Kresse wirkt erfrischend bei Frühjahrsmüdigkeit. Die jungen Blätter der Kresse werden gerne als Salatbeigabe, zu Mayonnaise, Käse und Eierspeisen verwendet oder ganz einfach als Garnierung eines Butterbrotes.
Neben den Keimblättern können auch die Blätter der ausgewachsenen Pflanzen gegessen werden.
Aufgrund des starken Aromas eignet sich Kresse natürlich auch zum Würzen.
Kresse muss nicht eingeweicht werden, einfach in das saubere Keimgerät geben.
5-6 Tage im Dunkeln keimen und dann 2 Tage ans Licht stellen. Keimlinge nicht zu warm (am besten 20°C) aber auch nicht zu feucht halten und nicht ins direkte Sonnenlicht stellen! Täglich mehrmals gründlich wässern und spülen. Vor dem Verzehr blanchieren.
Tipp:
Die Sprösslinge so rasch wie möglich essen und maximal zwei bis drei Tage im Kühlschrank aufbewahren - sie werden sonst bitter und zäh!


